Kinder lieben und brauchen Bewegung. Leider werden sie nur all zu oft in ihrem natürlichen Drang eingeschränkt. Spätestens in der Schule müssen sie das Umherrennen gegen das Stillsitzen eintauschen. Fehlt dann der Ausgleich, sind körperliche und psychische Störungen vorprogrammiert: Unruhe, Hyperaktivität, Schlafprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten sind meist die Folge. In einer Berliner Schule wurde Yoga als Teil des Stundenplans unterrichtet. Die Schüler konnten sowohl von besserer Konzentration als auch mehr Harmonie im Umgang miteinander profitieren. Was als Experiment begann, wurde später zur wissenschaftlichen Studie.

Wenn es den eigenen Kindern gut geht, geht es auch den Eltern gut, da sie weniger Sorgen haben und sich aufwendige Therapiekosten  in der Zukunft sparen können. So ist es sicher eine bessere Investition, Kindern durch Yoga das zu verschaffen, was sie brauchen:

lustige Bewegungsspiele, die sich mit Ruhepausen abwechseln, Yogaposen, welche den kindlichen Körper beweglich halten und stärken und nicht zuletzt Zeit zum Träumen.

Wenn Sie mehr zu wissenschaftlichen Studien über die Wirkungen von Yoga lesen möchten, dann geht es hier zur entsprechenden Seite.